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Lageplan
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Die bestehenden großen Bäume werden mit Solitärbäumen (z.B. Sophora, schöne Blüte, robust) „überstellt“.

Die Wohnqualität wird durch die Wahlfreiheit zwischen den privaten, gemeinschaftlichen und den öffentlichen Freiraumangeboten ergänzt. Die Zugangsbereiche zu den Gebäuden sollen Adressen und Kommunikationsräume sein. Die Quartiersmitte erhält multifunktional nutzbare Platzräume, ein Quartierszimmer (z.B. für Nachbarschaftsaktionen, Kindergruppe, Strickgruppe u.ä.) mit einem angrenzenden Spiel- und Aufenthaltsbereich mit Picknicktischen, Kräuterbeeten etc.

Der neue fußläufige Zugang von Norden und Osten zur S-Bahnstation erfolgt gut auffindbar und barrierefrei (wobei die heutige Treppe zum Gleis durch die DB durch einen Aufzug ergänzt werden müsste). Die PKW-Erschließung zu den Tiefgaragen erfolgt über die Grünebergstraße. Die auf dem Quartiersband angeordneten Stellplätze sind ausschließlich für die Kita und Behindertenstellplätze. Das Quartiersmitte wird als autofreie Multifunktionsfläche mit Rettungs- und Entsorgungsverkehr entwickelt. Die Fläche für den Hol- und Bringverkehr vor der Kita wird zum benachbarten Band durch herausnehmbare Poller abgegrenzt. Die in die Rampe ragende Platane wird in die Rampenkonstruktion integriert (Gitterrost/ Stahlrahmen).